FAQ!

Häufig gestellte Fragen und Antworten.

 

Häufig gestellte Fragen

Schulung und Service

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System und Hardware

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Installation und Lizenzierung

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Integrationen/Anbindungen

 
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Schulung und Service

Wo finden die Schulungen statt?

  • Die Schulungen finden, sofern nicht anders gewünscht, in den Schulungsräumen der ISD statt. Unsere Schulungszentren befinden sich in Berlin, Dortmund, Hannover, Nürnberg und Ulm sowie im schweizerischen Solothurn. Die firmenspezifischen Schulungen können auf Wunsch auch beim Kunden vor Ort durchgeführt werden. 
    Terminübersicht
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Wer leistet Support?

  • Der Support wird vom hauseigenen Call Center gewährleistet. Das Call Center und damit auch die Hotline sind immer von Montag bis Donnerstag durchgehend von 8:00 - 17:00 Uhr sowie am Freitag von 8:00 - 15:00 Uhr besetzt. Sie erreichen uns wie folgt:

     
    In Deutschland
    Telefon: +49-(0) 231-97 93-166
    Telefax: +49-(0) 231-97 93-101
    E-Mail: hotline@isdgroup.de 

    In der Schweiz:
    Telefon:
    +41-(0) 32 624 13 40
    Telefax: +41-(0) 32 624 13 42
    E-Mail: hotline@isdgroup.ch 
     
    In Österreich:
    Telefon: +43-(0)732  9015 1818
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Ist die ISD auch bei der Konzeptionierung und individuellen Anpassungen behilflich?

  • Unsere Consulting-Fachleute beraten Sie auf Wunsch schon in intensiven Vorgesprächen, um Ihnen die Einsatzmöglichkeiten von PDM/PLM in Ihrem Unternehmen zu erläutern. Auch bei der Konzeptionierung sowie bei individuellen Anpassungen und Erweiterungen können Sie jederzeit auf uns zählen. Und nach dem Roll-Out begleiten wir Sie in der Produktiv- und Optimierungsphase.
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System und Hardware


Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
 

 

Windows 
7
®

Windows 
Vista
®

Windows
 XP
®
(bis SP 3)

Windows
 2000

Windows 
NT 4.0

(bis SP 2)

HELiOS 2011

yes

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(32 Bit)

yes
(32 Bit)

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HELiOS 2010

yes

yes

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HELiOS next
Version 2008

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yes

yes

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HELiOS next
bis Version 2007

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Bitte beachten Sie:

  • Beim Arbeiten mit der Windows Firewall müssen Sie ggf. bestimmte Ports freigeben, damit der Hardlock Server oder die Softlock Serverlizenz verwendet werden können. Welche Schritte erforderlich sind, erfahren Sie hier.
  • Bei Verwendung von Netzwerklizenzen können folgende Betriebssysteme für den Lizenzserver verwendet werden: Windows XP, Windows Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2008. 
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Welche System-/Hardwarevoraussetzungen sind erforderlich?

Verwendet werden kann grundsätzlich jede Hardware, die über aktuelle Treiber der verwendbaren Betriebssysteme verfügt. Es ist zu beachten, dass z.B. die Grafikkartentreiber den vollständigen OpenGl-Befehlssatz unterstützen. 

Erforderliche Hardwareausstattung ab HELiOS 2011:

  • Pentium 4 kompatibler Prozessor mit SSE2 Unterstützung
  • 1 GB RAM
  • Microsoft Windows 7, Vista (32 Bit)  oder XP (32 Bit) - jeweils mit aktuellem Service Pack und Sicherheitspatches
  • ein geeignetes Datenbanksystem
    • Microsoft SQL Server 2000
    • Microsoft SQL Server 2005
    • Microsoft SQL Server 2008
    • Oracle Database Server 10g
    • Oracle Database Server 11g R2
  • Grafikkarte gemäß den Anforderungen des eingesetzten CAD-Systems oder Viewers

Achtung 
Aufgrund fehlender Treiberunterstützung ist bei Verwendung einer 64 Bit HELiOS Version die Nutzung des Hardlocks als Selector für die Lizenzdatei nicht mehr möglich!



Erforderliche Hardwareausstattung ab HELiOS 2010:

  • Pentium 4 kompatibler Prozessor mit SSE2 Unterstützung 
  • 1 GB RAM
  • Microsoft Windows 7, Vista oder XP (jeweils mit aktuellem Service Pack und Sicherheitspatches)
  • ein geeignetes Datenbanksystem
    • Microsoft SQL Server 2000
    • Microsoft SQL Server 2005
    • Microsoft SQL Server 2008 
    • Oracle database Server 10g
    • Oracle Database Server 11g R2
  • Grafikkarte gemäß den Anforderungen des eingesetzten CAD-Systems oder Viewers


Erforderliche Hardwareausstattung ab HELiOS next 2008:

  • Pentium 4 kompatibler Prozessor mit SSE2 Unterstützung 
  • 1 GB Speicher
  • Microsoft Windows Vista oder XP
  • .NET Framework 2.0
  • ein geeignetes Datenbanksystem
    • Microsoft SQL Server 2000
    • Microsoft SQL Server 2005
    • Microsoft SQL Server 2008 (ab V. 1401.2D)
    • Oracle Database Server 10g
    • Oracle Database Server 11g R2
  • Grafikkarte gemäß den Anforderungen des eingesetzten CAD-Systems oder Viewers


Erforderliche Hardwareausstattung HELiOS next 2007:

  • Pentium 4
  • 1 GB Speicher
  • Microsoft Windows XP oder 2000
  • ein geeignetes Datenbanksystem
    • Microsoft SQL Server 2000
    • Microsoft SQL Server 2005
    • Oracle Database Server 8i
    • Oracle Database Server 9i
    • Oracle Database Server 10g
  • Grafikkarte gemäß den Anforderungen des eingesetzten CAD-Systems oder Viewers

 

Optimale Hardwareausstattung beim parallelen HiCAD-Einsatz (Stand Sept. 2011): 
 

Rechner: 

Fujitsu Celsius M470

Prozessor (CPU):

Intel® Xeon® Processor W3550 (8M Cache, 3.06 GHz, 4.80 GT/s Intel® QPI)

Hauptspeicher:

16 GB, DDR3-RAM, 1333 MHz 

Festplatte: 

1 SATA II-Platte (Festplatte: Windows), 1 SSD SATA-Platte, 128 GB, 2.5 Zoll (Festplatte: HiCAD)

Grafikkarte:

NVIDIA® Quadro FX 1800, 768 MB oder NVIDIA® Quadro FX 3800, 1024 MB oder NVIDIA® Quadro FX 5800, 4 GB

Betriebssystem:

Microsoft Windows 7 (64 Bit) 

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Liefert die ISD neben der Software auch die Hardware-Komponenten?

  • Es besteht die Möglichkeit, unsere Software zusammen mit Workstations und Monitoren als Komplettlösung zu beziehen. Somit wird sichergestellt, dass mit der richtigen Konfiguration das Optimum aus unserer Software herausgeholt wird. Selbstverständlich übernehmen wir auch die Installation der Software vor Ort und passen diese an heterogene Systemwelten von gängigen Produkten an.
    Egal wie Sie sich entscheiden: Sie haben die freie Wahl, welche Hardware-Komponenten eingesetzt werden sollen.
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Installation und Lizenzierung

Kann die HiCAD/HELiOS-Installation über eine Netzwerkverbindung erfolgen?

  • Die Installation kann über eine Netzwerkverbindung erfolgen, allerdings müssen die Installationsdateien über ein verbundenes Netzlaufwerk auf dem Client zur Verfügung gestellt werden, die Verbindung über einen UNC-Pfad ist nicht ausreichend.
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Wie erfolgt die Freischaltung/Lizenzierung?

Bis zur Veröffentlichung der HiCAD-/HELiOS-Version 2010 lieferte die ISD zur Freischaltung der HiCAD- und HELiOS-Software einen Dongle, entweder gebunden an einen Server oder lokal am Arbeitsplatz, welcher in Kombination mit einem einmaligen Code die Software freischaltete. Mit der neuen HiCAD-/HELiOS-Version 2010 erfolgt die Freischaltung mittels einer Software-Lizenz und wird nicht mehr an einen Dongle, sondern direkt an die Hardware eines Servers oder einen Arbeitsplatzrechners gebunden.

  • Funktionsweise der lokalen (arbeitsplatzgebundenen) Lizenzierung
    Wenn Sie sich für eine lokale (arbeitsplatzgebundene) Lizenzierung entscheiden, dann wird die Freischaltung direkt an die Hardware des Arbeitsplatzes gekoppelt, auf dem Sie mit HiCAD und HELiOS arbeiten. Die Freischaltungssoftware erstellt automatisch eine Identifikationsnummer (ID) auf Basis der Hardwarekonfiguration dieses Arbeitsplatzes, welche für die Erstellung der lokalen Lizenz verwendet wird. Somit funktionieren HiCAD und HELiOS ausschließlich auf diesem Arbeitsplatz.
    Mit der neuen Software-Lizenz kann man seinen Dongle nicht mehr vergessen oder verlieren; dieser kann auch nicht mehr kaputtgehen, weil ein Dongle einfach nicht mehr nötig ist. Dadurch wird das Risiko, Ihre Freischaltung/Lizenz zu verlieren, eliminiert.
    Wenn die Hardware des Arbeitsplatzes ausgetauscht werden sollte, muss die lokale Lizenz mit einem speziellen Programm abgemeldet werden, wonach sie auf der neuen Hardware wieder angemeldet werden kann. Nach einem Update auf HiCAD und HELiOS Version 2010 müssen sie Ihren Arbeitsplatz-Dongle an die ISD zurückschicken. Danach können Sie keine alte HiCAD und HELiOS Version mehr verwenden.
  • Funktionsweise der Netzwerk- (servergebundenen) Lizenzierung
    Wenn Sie sich für eine Netzwerk- (servergebundene) Lizenzierung entscheiden, dann wird die Lizenz direkt an die Hardware des Servers gekoppelt, der die HiCAD- und HELiOS-Lizenzen zentral verwaltet. Diese Lizenzen können durch jeden Arbeitsplatz in Ihrem Netzwerk, der mit diesem Server verbunden ist, verwendet werden. Das funktioniert also genau wie die heutigen Server-Dongles. Neu ist allerdings, dass eine Lizenz vom Server ausgecheckt werden und an einen Arbeitsplatz innerhalb oder außerhalb des Netzwerkes gebunden werden kann. Dass bedeutet, dass Sie auch an einem anderen Ort weiter arbeiten können, ohne mit dem Lizenzserver in Verbindung zu stehen (es sei denn, Ihre HiCAD-Installation benötigt eine Verbindung zu einem Datenbankserver). Man definiert hierzu einen bestimmten Zeitraum, in dem die Lizenz auf dem ausgewählten Arbeitsplatz zur Verfügung stehen soll. Während dieses Zeitraums ist diese Lizenz auf dem Lizenzserver blockiert. Nach Ablauf dieses Zeitraums steht diese Lizenz wieder automatisch auf dem Lizenzserver zur Verfügung. Es ist auch möglich, diese Lizenz vor Ablauf des definierten Zeitraums manuell an den Server zurückzugeben, wenn der Arbeitsplatz mit dem Server verbunden ist. Lizenzen für einen Arbeitsplatz können mindestens für einen Tag ausgecheckt werden, wobei die Zählung des Tages um 01:00 Uhr des auf den Auscheckzeitpunkt folgenden Tages beginnt.
    Wenn Sie Ihren Lizenzserver ersetzen/austauschen wollen, müssen Sie die Lizenzen abmelden und den dabei erzeugten Code an die ISD schicken. Dann wird Ihnen von der ISD ein neuer Code für den neuen Server erzeugt und zugeschickt.
    Nach einem Update auf HiCAD und HELiOS Version 2010 müssen sie Ihren Server-Dongle an die ISD zurückschicken. Danach können Sie keine alte HiCAD und HELiOS Version mehr verwenden.
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Welche Schritte sind beim Update auf Version 2010 zu beachten?

  • Schicken Sie das Antwort-Formular, dass Sie von dem für Sie zuständigen ISD-Vertriebsmitarbeiter erhalten haben, vollständig ausgefüllt an die ISD zurück entweder per Fax an +49 (231) 97 93 280 oder per E-Mail an license_request@isdgroup.de
  • ISD sendet Ihnen ein kleines Programm zur Erzeugung der Hardware-ID des Arbeitsplatzes oder des Servers zu.
  • Der erzeugte Freischaltcode wird automatisch per Email an die ISD verschickt.
  • Sie erhalten daraufhin eine Installations-DVD und Ihre Lizenz(en) von der ISD.
  • Die Updateinstallation kann nun erfolgen.
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Was ist beim Austausch von Hardware am Lizenzserver zu beachten?

Soll ein anderer Computer als Lizenzserver verwendet werden oder soll Hardware (Festplatten, Netzwerkkarte, Motherboard etc.) am Lizenzserver ausgetauscht werden, dann müssen die Netzwerklizenzen vor dem Tausch gesperrt werden. Hierfür müssen folgende Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein:

  • Alle Lizenzen auf dem Server müssen wieder freigegeben werden. Dazu vergewissern Sie sich bitte, dass keine Anwendung, die diese Netzwerklizenzen benutzen, gestartet ist.
  • Alle Commuterlizenzen müssen wieder eingecheckt werden.
  • Der Lizenzserver (Dienst) muss gestartet sein.
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Was ist zu tun bei einem Diebstahl des Arbeitsplatzes?

  • Der Anwender ist verantwortlich dafür, dass die HiCAD- und HELiOS-Arbeitsplätze über eine entspr. Diebstahlversicherung verfügen. Wir nennen Ihnen gerne den Neuwert Ihrer Software. Falls ein Arbeitsplatz gestohlen wird, benötigen Sie eine neue Lizenz. Senden Sie uns nach so einem Fall zuerst eine Kopie des polizeilichen Berichts über den Diebstahl zu. Wir stellen Ihnen daraufhin eine zeitlich begrenzte Lizenz zur Verfügung und unterbereiten Ihnen ein Angebot über eine neue Lizenz. Nach Klärung des Falles mit Ihrer Versicherung und nach Bezahlung der Lizenzgebühren sendet Ihnen die ISD eine neue Lizenz.
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Integrationen/Anbindungen
 

Welche CAD-Systeme lassen sich integrieren? 

  • Gerade in Verbindung mit einem CAD-System bringt der PDM-Einsatz deutliche Vorteile. Allerdings muss in der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Lieferanten in den allermeisten Fällen eine heterogene CAD-Infrastruktur berücksichtigt werden. Schon heute ist HELiOS deshalb MultiCAD-fähig und mit marktrelevanten Systemen wie HiCAD, Autocad, Solidworks und Inventor einsetzbar. Weitere CAD-Integrationen werden folgen.
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Sind ERP-Kopplungen möglich? 

  • Mit seinem offenen Konzept eignet sich HELiOS hervorragend als integraler Bestandteil von PLM-Konzepten. Zur Zeit werden mehr als 30 verschiedene ERP-Systeme unterstützt, mit einer steigenden Tendenz zu Online-Kopplungen, die eine verstärkte Interaktion zwischen ERP und PDM erlauben. Beispiele solcher Kopplungen sind SAP, PSI-Penta, Brain, MAS 90 u.a. 
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